Freitag, 5. März 2010
Das Inselinnere von Gran Canaria hat viel für Biker zu bieten. Es gibt unzählige Mountainbikewege, auf denen man die Landschaft der kanarischen Insel genießen kann.
Die ganzjährig milden Temperaturen auf Gran Canaria sind ideal zum Mountainbiking. Eine Durchschnittstemperatur von 20°C im Winter und 24 °C im Sommer sind ideal zum Biken auf Gran Canaria.
Wenn im Rest von Europa der eisige Winter einbricht, dann kommen sogar einige Radprofis nach Gran Canaria ums ich in Form zu halten.
Die Radwege auf Gran Canaria sind unterschiedlichen Schwierigkeitsgrades und somit ist für ungeübte Biker und jene, die richtig in Form sind was dabei. Sie können auf Gran Canaria Mountainbiketouren von mehreren Stunden bis hin zu kompletten Tagestouren unternehmen. Bei schwierigen Biketouren auf Gran Canaria können bis zu 2.000 Höhenmeter überwunden werden.
In den Monaten Oktober bis Mai ist das Biken auf der ganzen Insel möglich, im Sommer jedoch ist eher der Norden zu empfehlen, da es im Süden etwas zu heiß werden kann.
Eine schöne Mountainbiketour auf Gran Canaria beginnt beispielsweise im Süden in Maspalomas und führt über Ayagaures bis zur Schlucht Barranco de Fataga und wieder zurück. Die Tour ist knapp über 34 km lang und die ganze Strecke ist gut befahrbar. Man überwindet dabei knapp unter 400 Höhenmeter. Diese Tour ist nicht nur für Profis sondern auch für Amateure geeignet. Von Maspalomas aus fährt man auf der Teerstraße bis nach AguaSur und von dort aus nimmt man die Schotterstraße Richtung Ayagaures. Von dort gelangt man über einen Pistenweg bis zur Schlucht von Fataga und in den Ort Fataga. Von hier aus fährt man wieder auf der Teerstraße zurück bis nach Maspalomas.
Im Norden beispielsweise können Sie eine Rundfahrt von Cruce de Bañaderos bis nach Fontanales unternehmen. Die Tour beträgt rund 70 km und ist schon eher etwas für erfahrene Mountainbiker. Man startet in Cruce de Bañaderos und fährt von dort aus nach Aruca, wo die berühmte Rumfabrik steht. Mit Blick auf die grünen Hügel Gran Canarias fährt man weiter und kommt sogar an die archäologische Fundstelle Cenubio de Valleron.
Auf Gran Canaria können Sie sich auch Mountainbikes und die notwendige Ausrüstung ausleihen.
Die Insel ist also absolut Mountainbike freundlich!
Artikel von: Anna
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Donnerstag, 18. Februar 2010
Die Urgeschichte der kanarischen Inseln, inklusive Gran Canaria, war schon immer ein Mysterium. Man hat immer versucht die Geschichte der kanarischen Inseln nachvollziehen zu können um sich ein Bild über die Ureinwohner und deren Lebensweise zu verschaffen.
Bis heute gilt die Fundstätte von Cenobio de Valerón in der Gemeinde von Santa Maria zu den wichtigsten archäologischen Fundstätten auf der Insel.
Hier hat man wichtige Spuren der Ureinwohner gefunden. Bei Cenobio de Valerón handelt es sich um ein Höhlensystem, dessen Ursprung bis heute ein Geheimnis ist. Man denkt, dass diese Höhlen durch Erosionen von Wind und Wasser entstanden sind. Es gibt jedoch auch eine Legende, die erzählt, dass die unverheirateten Mädchen Gran Canarias in der Höhle von Cenobio de Valerón gelebt haben, bis man den richtigen Ehemann ausgewählt hatte.
Die Funde deuten allerdings auf eine andere Funktion dieses Höhlensystems hin. Man hat Hinweise gefunden, dass die Höhlen von Cenobio de Valerón zum Aufbewahren von Getreide und Lebensmittel dienten. Man nimmt an dass es sich hier um eine Art Getreidespeicher der Ureinwohner handelt. Die Öffnungen der Höhlen wurden mit Tierhäuten oder Zement versehen, damit die Getreide und Lebensmittel länger haltbar bleiben.
Die Höhlen schützten die Getreideernten der Ureinwohner durch eine relativ niedrige Temperatur. Durch die Aufbewahrung von Getreide usw. in den Höhlen wurde vermieden, dass diese durch Regen und Feuchtigkeit zerstört wurden.
Noch heute kann man die Höhlen von Cenobio de Valerón besichtigen und auf den Spuren der Ureinwohner diese Höhlensysteme entdecken.
Für Besucher stehen Bänke und Sitzgelegenheiten sowie eine Infozentrum zur Verfügung. Im Zentrum wird über die Tradition und Geschichte der Ureinwohner informiert. Die Cenobio de Valerón sind ein schönes Ausflugsziel für alle Naturliebhaber und Geschichtsinteressierten. Man findet hier auch Anhangspunkte über die Fauna und Flora der Umgebung.
Hier der Link zum Zentrum von Cenobio de Valerón.
Artikel von: Anna
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Mittwoch, 3. Februar 2010
Die kanarische Insel Gran Canaria hat viele Möglichkeiten für Wassersport und Freizeitaktivitäten zu bieten. Gran Canaria ist geeignet für einen Aktivurlaub und Tauchurlaub.
Rund um die Insel gibt es zahlreiche, sehenswerte Tauchplätze. Die meisten Tauchplätze befinden sich allerdings im Süden und Südwesten der Insel. Hier sprechen wir von einem richtigen Taucherparadies! Ein schöner Tauchplatz neben dem anderen.
Die Plätze unterscheiden sich in Unterwasserlandschaft und Tiefe. Weniger Tiefe Tauchplätze sind besser für Anfänger geeignet und die tieferen Gebiete sind auch für Fortgeschrittene und erfahrene Taucher ein Vergnügen.
Am Besten für Anfänger ist das Riff Bahia Meloneras, das sich außerhalb des Hafens Pasito Blanco befindet. Dieser Tauchplatz ist maximal 6 Meter tief und somit gut für Schnupperkurse und erste Tauchgänge geeignet.
Gleich in der Nähe befindet sich das so genannte Chucho Riff, das seinen Namen von den Stachelrochen, die man hier häufig sieht, erhalten hat. Auf diesem Tauchplatz beeindruckt eine sehr artenreiche Fauna und die Tiefe ist von 15 bis 21 Metern. Beide Tauchplätze befinden sich etwas westlich von Maspalomas.
Vor der Küste von Pajar finden Sie einen Tauchplatz, auf dem Sie ein russisches Schiffswrack besichtigen können. Das Wrack liegt in einer Tiefe von 17 Metern und ist somit für alle Taucher, die im Besitz des Open Water Diver Tauchscheins sind, erreichbar. Das Schiff ist sehr gut sichtbar und man kann sogar noch die beiden großen Antriebesmaschinen besichtigen. Ein etwas unheimliches, aber unvergessliches Erlebnis!
Nur 2 km vor der Küste von Arguineguin finden Sie einen weiteren, attraktiven Tauchplatz. Hier können Sie ein Riff aus Vulkanstein bewundern. In dieser Tauchgegend kommen viele Rochen, Kraken, Muränen, Seesterne, Trompetenfische und vieles mehr vor.
Des Weiteren finden Sie Tauchplätze in der Nähe von Puerto Mogán und Puerto Rico, sowie im Naturschutzgebiet Reserva Marina Arinaga. Im Schutzgebiet von Arinaga ist Fischen und Bootsverkehr verboten, man wird zu den Tauchplätzen gebracht. Die Tauchplätze im Naturschutzgebiet Arinaga befinden sich an der Nordostküste der Insel. Im Norden Gran Canarias befindet sich das Tauchrevier von Sardina del Norte. Hier hat man die Möglichkeit von Ende August bis Ende September Mantarochen zu bewundern. Auch außer den Mantarochen hat dieses Tauchgebiet einiges zu bieten.
Auf Gran Canaria finden Sie eine Vielzahl von Tauchschulen, die Schnupperkurse und Tauchkurse für Anfänger und Fortgeschrittene anbieten. Sie können sich auch einfach die notwendige Tauchausrüstung ausleihen und wenn Sie in Besitz eines Tauchscheins sind, auf eigene Faust Tauchgänge unternehmen. Die Tauchschulen organisieren jedoch Tauchausflüge zu den schönsten Plätzen vor der Küste.
Vor allem im Süden und Südwesten finden Sie viele Tauchschulen mit professionellen Tauchlehrern. Rund um Maspalomas und Playa del Inglés bins hin zur Aldea de San Nicolas ist das Angebot sehr groß. Tauchen ist ein sehr beliebter Wassersport auf Gran Canaria und die Unterwasserwelt hat überraschend viel zu bieten.
Artikel von: Anna
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Mittwoch, 20. Januar 2010
Die Dünen von Maspalomas sind einer der Schätze von Gran Canaria. Diesr Schatz wäre allerdings in den 60er und 70er Jahren fast verloren gegangen. Durch Bauvorhaben touristischen Ursprungs wurde die Wanderung der Dünen etwas eingeschränkt. Zusätzlich stellten die Massen von Besuchern eine Gefahr für die Dünen dar. Die Menschen kamen und ließen ihren Abfall zurück. Die Hotelanlagen leiteten ihre Abwässer in das umliegende Gebiet der Dünen.
Gott sei Dank kamen die Einwohner von Gran Canaria noch zur Vernunft und haben keine weiteren Bauarbeiten in der Umgebung der einzigartigen Dünen von Maspalomas mehr erlaubt.

Die einzigartigen Wanderdünen von Maspalomas auf Gran Canaria
Die Dünen zählen zu den bekanntesten und beliebtesten Sehenswürdigkeiten auf Gran Canaria und stellen ein empfindliches und einzigartiges Ökosystem dar. Heutzutage sind die Dünen von Maspalomas eine der wichtigsten Natuschutzgebiete des gesamten kanarischen Archipels.
Bis vor Kurzem war die Herkunft und Entstehung der Dünen ein Rätsel. Heute weiß man jedoch dass der Großteil der Dünen aus zermahlenen Muschelschalen besteht. Dieses feine Material wurde durch den Passatwind von der Küste ins Landesinnere getragen. Sobald diese Bewegung auf ein Hindernis stößt, bilden sich so genannte Dünen durch ein Aufbäumen des mitgeführten Materials.
Des Weitren bestehen die Dünen aus feinem Erosionsmaterial, das aus dem Barranco de Fataga stammt. Wanderdünen wie in Maspalomas können zwischen 2 und 5 m pro Jahr landeinwärts wandern. Sobald die Dünen auf ein Hindernis stoßen, wird der Wandervorgang ins Stocken gebracht.
Der Wandervorgang der Dünen kann bis zu 500 Jahre dauern und ist mittlerweile zu einem seltenen Naturereignis geworden.
Während Ihres Urlaubes auf Gran Canaria sollten Sie einen Besuch der Dunas de Maspalomas nicht verpassen!
Artikel von: Anna
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Mittwoch, 13. Januar 2010
Bei islacanaria.net kann man zur Zeit den Maspalomas Kalender für 2010 kostenlos herunterladen!
Thema in diesem Jahr sind historische Orte: Fataga, Tunte und Arteara, einem der ältesten Dörfer der Insel Gran Canaria (nicht zu verwechseln mit Artenara).
Die drei Orte werden in deutsch, englisch und spanisch vorgestellt, natürlich mit zahlreichen Fotos, Hintergrundinformationen und der lokalen Feiertage der verschiedenen kanarischen Gemeinden.
Den DIN A4 – Kalender können Sie sich in allen Tourismusbüros in der Gemeinde San Bartolome de Tirajana abholen oder einfach hier runterladen: Download Maspalomas-Kalender 2010
Artikel von: Guadenya
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