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Geographie der Insel Gran Canaria

Wie alle Kanarischen Inseln ist Gran Canaria auch eine Insel vulkanischen Ursprungs. Die Insel liegt etwa 210 Kilometer westlich von der Küste Marokkos im Atlantischen Ozean. Die Nachbarinseln sind Teneriffa im Westen, welche die größte Insel der Kanaren ist, und Fuerteventura im Osten.

Durch den vulkanischen Ursprung ist es nicht unüblich, das man auf Gran Canaria schwarze Sandstrände vorfindet, jedoch wird in den touristischen Zentren auch darauf geachtet, schöne helle Strände zu haben, wenn dies nicht der Fall ist, wird hier entsprechend künstlich nachgeholfen.

Der höchste Berg von Gran Canaria ist der erloschene Vulkan Pico de las Nieves im Zentrum der Insel. Seine Höhe beträgt 1949 Meter. Jedoch ist der Roque Nublo das Wahrzeichen der Insel, dieser ist jedoch nur 1813 Meter hoch.

Durch die 14 verschiedenen Mikroklimazonen, der geografischen Vielfalt sowie den differenzierten Flora- und Fauna Zonen wird Gran Canaria auch gern als Miniaturkontinent bezeichnet. Das Klima auf der Insel ist sehr vielseitig. Von den Bergen führen tiefe und trockene Täler zum Meer, diese sogenannten Barrancos dienen besonders in der Regenzeit als Abfluss. Sie können sich dann rasend schnell zu reißenden Flüssen entwickeln. In den Tälern wurden diese Barrancos ausgebaut und befestigt.



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