Egal ob beim shoppen in den zahlreichen Souvenirläden oder beim gemütlichen Kaffee trinken in den urtypischen kleinen Cafés. Das Dorf trägt seinen Namen wegen des gleichnamigen Barranco, was so viel bedeutet wie Schlucht.
Am oberen Rand gelegen wird das umliegende Tal auch das "Es gab vor einiger Zeit auch die Diskussion in der UNESCO, das Dorf auf die Liste der Weltkulturerbe zu setzten, was bisher noch nicht geschah.
Der Grund dafür ist, dass das Dorf aufgrund seines typischen kanarischen Charmes und den renovierten Häuschen einfach wunderschön anzusehen ist.
Die mit Blumen geschmückten Häuser und die zahlreichen Obstgärten davor machen hier einen besonders schönen und traditionellen Eindruck. Die kleinen Gassen passen sich dem Bild perfekt an, da das kleine Kopfsteinpflaster über die Jahre immer wieder erneuert wurde.
Besonders sehenswert in Fataga ist die Galeria de Arte wo Friedhelm Berghorn (deutscher Künstler) seit 20 Jahren seine Werke ausstellt. Ein paar besondere Gebäude sollte man auch gesehen haben, wie die Bodega El Rincon und die traditionelle Bäckerei Marquitos.
Beide findet man oberhalb des Dorfes. Das Gebäude Molino del Aqua de Fataga ist eine 200 Jahre alte Wassermühle, die unter Denkmalschutz steht und heute an Landhotel mit kanarischem Restaurant beherbergt.
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Helene, 12.09.11
genau das Richtige wenn man Erholung, Kultur und schönes Wetter sucht.