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Hafen von Gran Canaria als Umlegestelle für Hilfsgüter

Gran Canaria befindet sich geografisch in der Nähe der Küste von Afrika und verfügt über einen großen Hafen mit 3 Terminals. Diese beiden Tatsachen haben dem Sitz des Roten Kreuzes in Genf die Entscheidung erleichtert und somit wurde der Hafen Puerto de la Luz in der Inselhauptstadt Las Palmas de Gran Canaria als Umlegestelle für Hilfsgüter für Afrika bestimmt.

Diese Entscheidung ist ein Meilenstein in der Geschichte der Beziehungen zwischen den Kanarischen Inseln und Afrika. Neben den Häfen in Dubai, Panama und Kualalumpur ist der Puerto de la Luz nun der vierte Hafen, von dem aus die logistische Verteilung von Hilfsgütern des Roten Kreuzes organisiert wird. Javier Sánchez Simón freut sich auf die Zusammenarbeit mit dem Roten Kreuz und Halbmond um die dringend benötigten Hilfsgüter von Gran Canaria aus nach Afrika zu verschiffen und zu verteilen.

Vom Puerto de La Luz in Las Palmas aus sollen Hilfsgüter an 50.000 afrikanische Familien verteilt werden. Es handelt sich dabei vor allem um lebensnotwendige Nahrungsmittel und Kleidungsstücke. Es ist eine durchaus positive Schlagzeile für Gran Canaria und die gesamten Kanarischen Inseln bei der Unterstützung von Afrika eine so wichtige Position einnehmen zu dürfen.

Mit der Zusammenarbeit von Rotes Kreuz und Unicef wird man von Gran Canaria aus gesammelte Hilfsgüter an den ärmsten Teil der Bevölkerung eines Teils Afrikas koordinieren und verschiffen. Im Puerto de la Luz in Las Palmas de Gran Canaria wird der Bau eines 4. Terminals geplant und hoffentlich bald in die Realität umgesetzt. Dem Roten Kreuz, Unicef und Rotem Halbmond werden insgesamt 1.600 m² an Lagerfläche für die wichtigen Hilfsgüter zur Verfügung gestellt.

 

Mehr Infos über den Hafen: Puerto de la Luz – der Hafen von Las Palmas